Regionalliga West - Saison 2023/2024 - 4. Spieltag - Freitag 18.08.2023  - 19:30 Uhr
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  • Infos zum Spiel in Oberhausen ZUGAUSFALL

    Am Freitag, 18.08, spielt die Alemannia bei Rot-Weiß Oberhausen. Anstoß im Stadion Niederrhein ist um 19:30 Uhr. Infos zu Stadion, Tickets und Anreise gibt es hier.

    Am Freitag, 18.08, spielt die Alemannia bei Rot-Weiß Oberhausen. Anstoß im Stadion Niederrhein ist um 19:30 Uhr. Infos zu Stadion, Tickets und Anreise gibt es hier.

    Tickets:
    Bis Freitag 12 Uhr sind im Fanshop am Tivoli Eintrittskarten erhältlich. Sitzplatzkarten (Vollzahler) kosten 24,50€ bzw. 19,50 € ermäßigt. Stehplätze sind für 12,50€ (Vollzahler) bzw. 9,50 € (ermäßigt) zu haben. Rollstuhlfahrer zahlen inklusive Begleitperson 9,50€. Jugendliche zahlen jeweils 5,50€. Beim Kauf von Auswärtskarten im Fanshop ist ausschließlich Barzahlung möglich.

    Über www.lms-ticket.de/rwo/ sind auch online Karten für die Gästeblöcke (Kanalkurve sowie Sitzplatz F1, E1) erhältlich.

    Telefonische Reservierungen werden nicht entgegengenommen. Auch an der Tageskasse werden Karten in ausreichender Anzahl erhältlich sein.

    Anreise:
    Die Strecke vom Tivoli zum Stadion Niederrhein ist 131 km lang. Man folgt der A44/A61/A46 in Richtung Düsseldorf und fährt am Kreuz Neuss-West auf die A57 in Richtung Krefeld. Am Kreuz Kamp-Lintfort wechselt man auf die A42 in Richtung Oberhausen.

    Die nächstmöglichen Parkmöglichkeiten um anschließend den Gästeblock gut zu erreichen,
    befinden sich auf dem P+R Parkplatz an der Ecke Konrad-Adenauer-Allee / Duisburger Straße sowie
    in den Parkhäusern des Centro. Beide Varianten sind kostenlos.

    Fanbusse benutzen die Ausfahrt Oberhausen-Zentrum und halten am Beginn des Fußweges zum Gästeblock an der Konrad-Adenauer-Allee.

    Der Fanbus der Fanbetreuung sowie der Bus der STJ sind ausgebucht.

    Bei der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gilt die Eintrittskarte ausschließlich im Stadtgebiet Oberhausen als Fahrkarte. Es wird kein Entlastungszug eingesetzt, ab Hauptbahnhof gibt es aber separate Sonderbusse für Gästefans. Die aktuellen Tarife / Zeiten können unter www.bahn.de erfragt werden.

    In der aktiven Fanszene wird zu einer gemeinsamen Anreise mit dem Regelzug aufgerufen. Treffpunkt am Aachener Hauptbahnhof ist um 15:00 Uhr. ACHTUNG: Der Zug um 15:22 Uhr fällt aus.

    Es gibt u.a. folgende Alternative:

    Ab 15:37 Uhr Aachen Hbf Gleis 2
    An 17:24 Uhr Duisburg Hbf Gleis 8

    AB 17:34 Uhr Duisburg Hbf Gleis 1a
    An Oberhausen 17:40 Uhr

    Adresse:
    Stadion Niederrhein, Lindnerstraße 2-6, 46149 Oberhausen
    Fanbusse: Konrad-Adenauer-Allee, 46149 Oberhausen

    Infos zum Stadion Niederrhein:
    Das Fußball- und Leichtathletikstadion wurde 1926 eingeweiht und 1998 modernisiert. 2017/18 wurde anstelle der alten "Emscherkurve" eine neue überdachte Stehtribüne für die Heimfans errichtet. Der Gästeblock befindet sich traditionell in der "Kanalkurve" in Richtung Rhein-Herne-Kanal. Alle Sitzplätze sowie ein kleiner Teil des Gästestehplatzbereiches sind überdacht. Der Gästeblock ist über einen Fußweg von der Konrad-Adenauer-Allee aus erreichbar. Das Stadion öffnet am Spieltag um 18 Uhr.

    Hinweise für Rollstuhlfahrer:
    Der Zugang zu den Rollstuhlplätzen erfolgt über den Eingang zur Haupttribüne (dort den Ordnungsdienst ansprechen). Rollstuhlfahrer können auch (ohne Parkschein) den Parkplatz hinter der Haupttribüne nutzen.

    Fanutensilien:
    Es gelten die üblichen Beschränkungen. Besonderheiten bitte über die Fanbetreuung anmelden.

    Von zuhause/unterwegs:
    Das Spiel kann unter www.alemannia-aachen.de/ticker im Liveticker verfolgt werden.
    Wie üblich bietet dashitradio.de einen kostenlosen Audio-Stream an.
    Unter folgendem Link wird ein Video-Stream angeboten: https://regionalligawest.sporttotal.tv/events/7b6c52f4-fea5-4d72-afac-a528d6bd3a4d

Alemannia bei Rot-Weiß Oberhausen gefordert

Am 4. Spieltag trifft Alemannia Aachen zum 95. Ligavergleich auf Rot-Weiß Oberhausen. Das Traditionsduell wird am Freitagabend, 18.08. um 19:30 Uhr im Stadion Niederrhein angepfiffen.

Der späte Ausgleich von Borussia Mönchengladbachs U23 am vergangenen Freitagabend ließ viele der beteiligten Akteure zunächst ein wenig sprachlos zurück. Für die Mannschaft und das Trainerteam hieß es aber den späten Nackenschlag schnell aufzuarbeiten und abzuhaken. „Es ist wichtig für uns, uns davon freizumachen, wenn es im Umfeld unruhiger wird“, betont Trainer Helge Hohl. „Wir müssen analysieren, was wir verbessern können. Klar ist, dass unser Matchplan in der ersten Halbzeit aufgeht, da wir dreimal in Führung lagen. Es steht aber auch außer Frage, dass wir in der zweiten Halbzeit die benötigte Intensität nicht mehr auf den Platz bekommen.“ Hohl fordert eine Steigerung in der zweiten Halbzeit, in der man zuletzt zu wenig am Ball war: „Das wird erst für den Kopf zermürbend, dann auch für die Beine anstrengend.“

Am Freitagabend folgt das Traditionsduell gegen Rot-Weiß Oberhausen, die wie die Alemannia aus den ersten drei Spielen vier Punkte geholt haben und einen „holprigen“ Saisonstart erlebten. „Wir haben uns definitiv mehr erhofft und mehr vorgenommen, dementsprechend sind wir momentan sehr unzufrieden“, berichtete Neuzugang Moritz Stoppelkamp nach dem zweiten Spiel. Gestartet sind die Oberhausener unter dem neuen Trainer Jörn Nowak mit einer 0:1-Niederlage gegen Wiedenbrück, auf die ein 2:2 gegen den Aufsteiger SSVg Velbert folgte, bei dem RWO zweimal eine Führung wieder aus der Hand gab. Zuletzt überzeugten die Kleeblätter beim 4:1 gegen den SV Lippstadt.  „Oberhausen hat im Sommer auch einen kleinen Umbruch erlebt und viele erfahrene Spieler dazu geholt“, kommentiert Hohl. Neben Stoppelkamp, der bereits auf 71 Bundesliga- und 223 Zweitligaeinsätze zurückblicken kann, gehören auch Oguzhan Kefkir und Marius Kleinsorge dazu. „Oberhausen hat nach vorne viel Qualität, in der Defensivarbeit aber durchaus noch die ein oder andere Schwachstelle offenbart“, beobachtete Aachens Trainer beim Gegner, der in den ersten beiden Spielen zwar viele Torchancen kreierte, aber nicht nutzte. Hohl gibt vor: „Da treffen zwei vergleichbare, ambitionierte Mannschaften aufeinander. Wir haben das Selbstbewusstsein zu sagen, dass wir in dem Spiel als Sieger vom Platz gehen wollen!“

Gegen RWO nicht mit dabei sind weiterhin Sascha Marquet, Mika Hanraths und Lukas Scepanik, der im Training eine Bänderdehnung erlitten hat und zudem weiterhin rotgesperrt ist. Marquet hat diese Woche erstmals wieder individuelles Training auf dem Platz absolviert, soll die Belastung aber nicht zu schnell steigern. „Prognosen, wann er zurückkehren kann, sollten noch nicht getroffen werden“, erklärt Hohl. Auch Elsamed Ramaj wird durch seinen Trainingsrückstand noch nicht Teil des Kaders sein.

Bis Donnerstagmittag wurden im Vorverkauf 1.200 Tickets an Aachener Fans verkauft – insgesamt werden etwa 1500-1800 Fans die Alemannia in Oberhausen begleiten, wenn zum 95. Mal das Traditionsduell angepfiffen wird. Bisher konnten die Schwarz-Gelben 37 Partien für sich entscheiden, 29-mal gab es eine Punkteteilung und 28 Spiele gewannen die Kleeblätter. Das Aufeinandertreffen am Freitagabend wird von Schiedsrichter Leonidas Exuzidis aus Castrop-Rauxel geleitet, an den Seitenlinien stehen Nadine Westerhoff und Yannick Rupert.

Alle Fans, die im Stadion Niederrhein nicht live mit dabei sind, haben die Möglichkeit das Spiel über den Alemannia-Liveticker, den Audiostream von 100,5 DAS HITRADIO oder über den kostenpflichtigen Livestream von SPORTTOTAL zu verfolgen.

Spieldaten

Aufstellung

Rot-Weiß Oberhausen: Benz – Montag (60. Donkor), Stappmann, Öztürk, Fassnacht – Ngyombo, Yalcin – Kleinsorge (72. Boche), Stoppelkamp (85. Ruzgis), Kefkir (85. Rexha) – Kreyer (72. März) / Trainer: Jörn Nowak

Alemannia Aachen: Johnen – Winter, Rumpf (26. Dervisevic), Uzelac, Strujic – Müller (61. Afamefuna) – Schaub (32. Peters), Bapoh (46. Baum), Herzog, Heinz (61. Ametov) – Brasnic / Trainer: Helge Hohl

Tore

1:0 Kreyer (10.), 2:0 Kleinsorge (14.), 3:0 Stoppelkamp (25.), 4:0 Kreyer (38.), 4:1 Brasnic (86.)

Verwarnungen

  Rumpf (24.),   Winter (45.+2),   Ngyombo (61.),   Benz (74.),   Baum (90.)

Ecken

3 / 4

Schiedsrichter:

Leonidas Exuzidis (Castrop-Rauxel) – Nadine Westerhoff, Yannick Rupert

Zuschauer:

5.763 (davon ca. 1.500 aus Aachen)

Wetter:

25 Grad, klar

Alemannia geht gegen RWO unter

1:4-Auswärtsniederlage gegen die Kleeblätter

Am 4. Spieltag stand für die Alemannia das Auswärtsspiel bei Rot-Weiß Oberhausen an. Gegen die Kleeblätter mussten die Schwarz-Gelben nach einer desolaten ersten Halbzeit eine verdiente 1:4-Niederlage hinnehmen. In den ersten 45 Minuten erzielten Sven Kreyer (10./38.), Marius Kleinsorge (14.) sowie Moritz Stoppelkamp (25.) die Tore für Oberhausen, Marc Brasnic machte kurz vor Schluss den Anschlusstreffer (86.).

Im Vergleich zur Vorwoche wechselte Trainer Helge Hohl gegen Rot-Weiß Oberhausen seine Elf auf einer Position. Anstelle von Dustin Willms startete Vincent Schaub in die Partie. RWO begann die Partie sehr druckvoll und konnte bereits nach zwei Minuten die erste gute Möglichkeit verbuchen. Matona-Glody Ngyombo prüfte Marcel Johnen von der rechten Seite, der Keeper konnte aber halten. In der 10. Minute klingelte es aber dann zum ersten Mal im Tor der Alemannia: Die Die Hausherren gewannen im Mittelfeld den Ball, Moritz Stoppelkamp spielte einen Steilpass auf Stürmer Sven Kreyer, der aus dem Strafraum an Johnen vorbei zum 0:1 traf. Kurz darauf folgte der zweite Gegentreffer. Kefkir spielte aus dem linken Halbfeld einen Ball in den Strafraum, wo sich Kleinsorge gegen Strujic durchsetzte und aus spitzem Winkel zur Zwei-Tore-Führung einnetzte (14.). Oberhausen machte weiter Druck und bekam einen Freistoß aus halblinker Position, den Stoppelkamp direkt in den linken Torwinkel versenkte (25.). Hohl reagierte auf den frühen hohen Rückstand und wechselte in der ersten Halbzeit bereits zweimal. Trotzdem war es wieder die Mannschaft vom Niederrhein, die ein Tor erzielte – der Alemannia hingegen gelang nichts. Kreyer bekam den Ball von Stoppelkamp vor dem Strafraum zugespielt, ging an Dervisevic vorbei und zielte in die linke untere Ecke zum 0:4 (38.). 

Direkt nach der Pause war es wieder der starke Stoppelkamp, der vor 5.763 Zuschauern die erste Chance mit Distanzschuss aus mehr als 25 Metern hatte, aber knapp am Tor vorbeischoss (46). In der 55. Minute konnte auch die Alemannia einen Torschuss verbuchen, als Nils Winter von der rechten Seite nach einem Zuspiel von Aaron Herzog zu hoch zielte. Die Alemannia spielte in der zweiten Halbzeit nicht mehr so desaströs wie in den ersten 45 Minuten, kam aber nicht zu klaren Tormöglichkeiten. Peters probierte es aus etwa 18 Metern Torentfernung, Robin Benz konnte den Flachschuss aber parieren (71.). Aber auch Rot-Weiß Oberhausen hätte noch mehr Tore erzielen können. Stoppelkamp, der an fast jedem Angriff der Kleeblätter beteiligt war, wurde mit einer Flanke am langen Pfosten bedient, sein Direktversuch ging jedoch Richtung Nachthimmel (83.). Kurz vor Schluss konnten die Alemannen dann doch noch den Ehrentreffer erzielen. Nach einer Ecke kam Marc Brasnic im Strafraum an den Ball und traf aus der Drehung mit einem Linksschuss zum 1:4 (86.). Auch Johnen musste noch einmal sein Können zeigen. Manfredas Ruzgis spielte Kerem Yalcin an, der den Aachener Keeper zu einer starken Parade zwang (88.). Damit war die deutliche und verdiente 1:4-Niederlage der Alemannia bei RWO besiegelt.

Für die Alemannia heißt es, sich bis zum nächsten Spiel am Freitagabend, 25.08.2023 gegen die U23 des FC Schalke 04 aufzuraffen, um dann die drei Punkte am Tivoli zu halten. Anpfiff der Partie ist um 19:30 Uhr.  

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